Desinfektionsmittel

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Desinfektionswaschmittel (4)

Desinfektionsmittel für Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Desinfektionsmittel werden vielseitig in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens wie in Arztpraxen, Kliniken, Therapiezentren und auch in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens verwendet. Grundsätzlich unterscheiden sich Desinfektionsmaßnahmen von der individuellen Gegebenheit und dem Anwendungsbereich. Für die Anwendung auf der Haut, den Händen oder bei der Versorgung von Wunden wird auf aggressive Inhaltsstoffe weitestgehend verzichtet. Bei der Desinfektion von Instrumenten, Oberflächen und anderen Gegenständen werden oftmals stärkere Konzentrationen und andere Inhaltsstoffe zur sicheren Keimbekämpfung verwendet. Für die verschiedenen Verwendungszwecke, Gegenstände und Oberflächen werden daher bedarfsgerechte Desinfektionsmittel angeboten.


Wie wirken Desinfektionsmittel?

Desinfektionsmittel werden eingesetzt, um die Keimbelastung zu reduzieren und damit die Infektionsgefahr für Patienten und Personal zu minimieren. Abhängig vom Verwendungszweck werden unterschiedliche Wirkspektren benötigt. Das Hauptziel der Desinfektion ist das Abtöten bzw. Inaktivieren von verschiedenen Krankheitserregern. Die Desinfektion kann jedoch keine komplette Keimfreiheit (Sterilität) herstellen. Die komplette Keimfreiheit wird ausschließlich durch die Sterilisation erreicht. Nach einer erfolgreichen Desinfektionsmaßnahme ist jedoch von einer deutlichen Verringerung der Keimzahl auszugehen. Da Oberflächen, der Großteil der medizinischen Geräte oder die Haut nicht sterilisiert werden können, ist die Desinfektion hier die wirksamste Maßnahme zur Reduzierung der Keimbelastung.

Das RKI (Robert-Koch-Institut) teilt Desinfektionsmittel in unterschiedliche Wirkspektren ein:

  1. Abtötung vom Bakterien einschließlich Pilzen und Mykobakterien
  2. Inaktivierung von Viren
  3. Abtötung des Milzbranderregers
  4. Abtötung von Sporen des Gasbrand- und Tetanuserregers

Zudem wird eine weitere Unterscheidung bzgl. der Wirksamkeit gegen verschiedene Mikroorganismen getroffen.

  • Bakterizide Wirkung (Bakterien)
  • Tuberkulozide Wirkung (Tuberkulose Bakterien)
  • Fungizide Wirkung (Pilze)
  • Sporizide Wirkung (Sporen)
  • Begrenzt viruzide Wirkung - Behüllte Viren (z.B. Corona-Virus, Affenpocken Ebola-Virus)
  • Viruzide Wirkung - Behüllte und unbehüllte Viren (z.B. Norovirus, Rotavirus)

Wann ist von einer wirksamen Desinfektion auszugehen?

Die Wirksamkeit einer Desinfektion hängt im Wesentlichen von der korrekten Verwendung der Mittel ab. Daher sollten in jedem Fall die Herstellerangaben genauestens eingehalten werden. Auch eine Verwendung nach Ablauf des MHD oder der Höchstverwendungsdauer nach Anbruch, ist unzulässig. Die Konzentration der Mittel sollte der Herstellerangabe entnommen werden, gebrauchsfertige Lösungen dürfen nicht zusätzlich verdünnt werden.

Auch beim Wechsel der Desinfektionsmittel (z.B. in Spendern) sind Verschmutzungen oder andere Kontaminationen zu vermeiden, eine gründliche Reinigung sowie regelmäßiger Wechsel der Ersatzteile sind erforderlich.

Grundregeln zur Verwendung:

  • Die Fläche (Geräte, Haut, Böden etc.) muss vollständig vom Desinfektionsmittel benetzt sein.
  • Die Einwirkzeit wird eingehalten
  • Die empfohlene Konzentration des MIttels wird verwendet

Welche Desinfektionsmittel gibt es?

Man unterscheidet zwischen der Händedesinfektion, Hautdesinfektion, der Flächendesinfektion und der Instrumentendesinfektion. Zusätzlich enthält die Rubrik auch Produkte zur Raumdesinfektion (Luftreinigung) und zur Desinfektion von Wäsche (Desinfektionswaschmittel).


Händedesinfektion

Die Händedesinfektion ist die wohl meistgenutzte und bekannteste Desinfektionsart. Auch außerhalb von medizinischen Bereichen wird die Desinfektion der Hände häufig durchgeführt. Die Hände sind, durch direkten Kontakt mit anderen Menschen, Gegenständen oder Flächen, der größten Keimbelastung ausgesetzt. Über den Kontakt mit den Händen können Keime und andere Mikroorganismen leicht weiter verbreitet werden, es kommt zudem zu Kreuzkontaminationen mit anderen Erregern. Zur Infektionsprophylaxe und zur Vermeidung einer Keimverschleppung ist die wirksame Händedesinfektion daher eine unverzichtbare Maßnahme.

Zum Eigenschutz und zum Schutz der Patienten wird sie daher vor dem Patientenkontakt, vor aseptischen Tätigkeiten, nach dem Kontakt mit möglicherweise infektiösem Material, nach dem Patientenkontakt oder nach dem Kontakt mit Oberflächen in der Patientenumgebung durchgeführt. Selbstverständlich erfolgt die Desinfektion der Hände auch nach dem Toilettengang oder vor dem Kontakt mit Lebensmitteln. Besonders wichtig sind die ordnungsgemäße Durchführung und die Verwendung geeigneter Mittel.

Speziell für Personen mit empfindlicher Haut oder Allergien werden geeignete Mittel, wie beispielsweise die Händedesinfektionsmittel Schülke desmanol pure, B.Braun Softa-Man pure oder Hartmann Bode Sterillium pure, angeboten. Diese Präparate besitzen zudem einen rückfettenden Inhaltsstoff, um das Austrocknen der Hände, auch bei häufigem Gebrauch, zu verhindern.

Das Wirkspektrum ist in jedem Fall gut sichtbar am Präparat ablesbar. Meist verfügen Händedesinfektionsmittel über eine bakterizide, fungizide und entweder begrenzt viruzide oder viruzide Wirkung.

Man unterscheidet im medizinischen Bereich die hygienische (Standard) und chirurgische (vor Eingriffen) Desinfektion der Hände. Abhängig vom verwendeten Mittel, unterscheiden sich die Desinfektionsarten in ihrer Durchführungsdauer. Die hygienische Desinfektion benötigt meist 30 Sekunden, die chirurgische Desinfektion wird über mindestens 90 Sekunden durchgeführt. Für die ordnungsgemäße Durchführung werden im Rahmen des Hygieneplans oftmals auch Anleitungen für die sorgfältige Einreibemethode ausgehängt.


Hautdesinfektion

Die Hautdesinfektion wird zur Reduzierung der Keimbelastung auf der Haut von Patienten durchgeführt. Die Desinfektion wird vor invasiven Maßnahmen wie der Blutentnahme oder Eingriffen durchgeführt. Durch diese Maßnahme sollen Infektion, die durch das Eindringen von Keimen in den Körper ausgelöst werden können, vermieden werden. Die Art der Desinfektion richtet sich nach der Eingriffsart. Während OP-Gebiete vor dem Eingriff mehrfach und großflächig desinfiziert werden, genügt bei kurzfristigen Zugängen eine punktuelle Desinfektion am Punktionsort (Blutentnahme, Infusion, Punktion etc.).

Für die Desinfektion des OP-Gebietes werden zudem oftmals gefärbte Desinfektionsmittel eingesetzt. Dieses meist und fälschlicherweise als "Jod" bezeichnete Desinfektionsmittel wird großflächig, auch über den Eingriffsbereich hinaus, aufgetragen. Die Färbung (rot) dient einem einfachen Zweck – sie ermöglicht eine optische Kontrolle, ob und in welchem Bereich eine Desinfektion aufgetragen wurde. Nur in seltenen Fällen beinhaltet die Lösung tatsächlich Jod.

Neben der Desinfektion von intakter (geschlossener Haut) sind auch Desinfektionsmittel für Wunden oder Schleimhäute, wie z.B. das Schülke octenisept Wund-Desinfektionsspray, erhältlich. Diese besonders sensiblen Mittel werden zur Reduzierung der Keimzahl innerhalb einer Wunde oder auf der Schleimhaut eingesetzt. Dies kann sowohl die akute Schürfwunde als auch die chronische Wunde betreffen. Eine wirksame Desinfektion vermindert die Keimbelastung und fördert dadurch die Heilung. Infektionen innerhalb der Wunde sollen dadurch vermieden werden. Für die Verwendung an offenen Wunden und der Schleimhaut sollten ausschließlich geeignete und vor allem alkoholfreie Produkte gewählt werden, um Schmerzen beim Patienten zu vermeiden.


Flächendesinfektion

Die Flächendesinfektion wird überall dort eingesetzt, wo Oberflächen, Böden, Geräte oder sonstige Gegenstände in Kontakt mit Keimen kommen. Dies betrifft nahezu jede Oberfläche, die Berührungen ausgesetzt oder öffentlich zugänglich ist. Die Desinfektionsmittel für die Flächendesinfektion werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten.

Bewährt ist die Wischdesinfektion, da gleichzeitig eine Reinigung der Fläche erfolgt. Besonders im medizinischen Bereich in Arztpraxen, Kliniken oder Therapieeinrichtungen ist eine Desinfektion erforderlich, um die Gefahr von Keimverschleppungen und daraus resultierende Infektionen zu verringern. Flächendesinfektionsmittel werden zudem auch zur Desinfektion von Untersuchungsgeräten und Medizinprodukten eingesetzt. In der Regel verfügen die Mittel über eine bakterizide, viruzide und fungizide Wirkung, um einen Großteil der übertragbaren und infektiösen Mikroorganismen unschädlich zu machen.

Auch bei der Desinfektion von Flächen gilt: Vollständige Benetzung, Einwirkzeit und Konzentration müssen laut Herstellerangabe beachtet werden!

Zudem ist die Materialverträglichkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Desinfektionsmittels. Beliebte Wirkstoffe sind Alkohol, quartäre Ammoniumverbindungen, Aktivsauerstoff und organische Säuren. In Ausnahmefällen werden auch Aldehyde verwendet.

Für das Ansetzen einer Lösung, zum Beispiel zur Reinigung des Bodens oder des gesamten Raumes, werden Kanister oder Dosierflaschen angeboten, um auch größere Mengen des Mittels ansetzen zu können. Hierbei sind die Angaben des Herstellers entscheidend, um eine wirkungsvolle Konzentration des Mittels sicherzustellen.

Flächendesinfektion Wipes

Für die schnelle und regelmäßige Desinfektion im laufenden Praxisbetrieb eignen sich vorgetränkte Flächendesinfektionstücher, sogenannte Wipes oder Tissues. Diese gebrauchsfertigen Tücher werden bei Bedarf aus dem Flow-Pack oder einer Spenderdose / Spendereimer entnommen und anschließend entsorgt. Die Tücher im Spender können über einen längeren Zeitraum verwendet werden und müssen nicht, wie beispielsweise die selbst angesetzte Lösung, arbeitstäglich erneuert werden. Für empfindliche Geräte und Produkte werden speziell geeignete sensible Mittel verwendet, um Beschädigungen durch aggressive Inhaltsstoffe zu vermeiden.

Flächen-Sprühdesinfektion

Schwer zugängliche Bereiche oder Engstellen können zudem mit einer Sprühdesinfektion benetzt werden. Hier ist auf eine ausreichende Belüftung zu achten, um das Einatmen der Aerosole zu verhindern. Grundsätzlich ist daher, wann immer möglich, die Wischdesinfektion vorzuziehen.


Instrumentendesinfektion

Bei der Desinfektion von medizinischen Instrumenten kommen sehr potente Mittel zum Einsatz, um die Sicherheit für Patienten und Personal sicherzustellen. Da chirurgische Instrumente sowohl mit intakter Haut als auch mit Wunden, Blut oder anderen Sekreten in Kontakt kommen, ist eine besondere Sorgfalt im Umgang mit ihnen geboten. Grundsätzlich sollten chirurgische Instrumente maschinell aufbereitet werden, um eine nachvollziehbaren Aufbereitungszyklus sicherzustellen und Fehler durch menschliches Versagen auszuschließen. In Ausnahmefällen, beispielsweise bei thermolabilen Instrumenten oder empfindlichen Materialien, findet eine manuelle Desinfektion der Instrumente statt. Um eine wirkungsvolle Desinfektion von verschiedenen Instrumenten im maschinellen oder manuellen Verfahren sicherzustellen, werden spezielle Instrumentendesinfektionsmittel für verschiedene Verwendungsformen angeboten. Natürlich gilt auch hier, dass die Herstellerangaben unbedingt eingehalten und die Maßnahme mit größter Sorgfalt geschehen muss.

  • Konzentrat + Wasser = ergeben die Menge der gewünschten Instrumenten-Desinfektionslösung
  • Beispiel für eine 1-%ige Lösung auf 10 Liter Wasser = 100 ml Desinfektionsmittel + 9,9 Liter Wasser
  • Die Desinfektionsmittel immer nur mit kaltem Wasser ansetzen
  • Keine weiteren Mittel ohne die Genehmigung des Herstellers dazugeben
  • Standzeit entsprechend der Herstellerangaben einhalten

Luftreinigung & Raumdesinfektion

In unserer Atemluft finden sich eine Vielzahl verschiedener Aerosole. Aerosole sind kleinste schwebende Partikel, die von festen oder flüssigen Stoffen stammen und in der Luft zu finden sind. Neben klassischen und sichtbaren Aerosolen, zum Beispiel Rauch oder Nebel, befinden sich auch kleinste Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren in der Umgebungsluft. Besonders in geschlossenen Räumen ohne ausreichende Lüftung reichern sich die potentiell infektiösen Partikel an. Bei hoher Konzentration der infektiösen Partikel ist das Risiko einer Infektionsübertragung erhöht.

Daher ist die Reinigung der Luft mittels Luftreiniger in einem Raum eine wirksame Methode, um gesundheitsschädliche Aerosole aufzufangen und unschädlich zu machen. Besonders in stark frequentierten Bereichen, im öffentlichen Raum oder hygienisch sensiblen Orten ist eine Raumluftdesinfektion eine sinnvolle Maßnahme, um Infektion zu vermeiden.

Es gibt unterschiedliche Methoden und Technologien, um die Atemluft zu reinigen oder Räume umfassend zu desinfizieren. Die wohl geläufigste Methode ist die Luftreinigung durch ein Filtergerät. Hierbei wird die Luft in das Gerät angesaugt und durch ein mehrstufiges Filtersystem geführt, bevor sie anschließend gereinigt in die Umgebung zurückgegeben wird. Je nach Technologie und Filterleistung können selbst Großräume effektiv und kontinuierlich von Aerosolen befreit werden.

Eine weitere Methode, um die Luft und zusätzlich Oberflächen wirksam zu desinfizieren, stellt die Technik mit Hydroxylradikalen (OH) dar. Diese Methode hat die Natur zum Vorbild genommen, wo Hydroxylradikale als "Reiniger der Atmosphäre" vorkommen. Die hochreaktiven Verbindungen greifen die schädlichen Aerosole in der Umgebungsluft an und sind in der Lage, diese zu zerstören. Sie neutralisieren zudem Schadstoffe und entfernen unangenehme Gerüche. Die OH-Radikalen stellen keine Gefahr für den Menschen dar und können daher problemlos in frequentierten Räumen zum Einsatz kommen.


Desinfektionswaschmittel

Desinfektionswaschmittel reinigen und desinfizieren Textilien in einem Arbeitsschritt. Sie werden im medizinischen Bereich für Arbeitskleidung und alle anderen wiederverwendbaren Textilien (Bettwäsche, Kittel etc.) eingesetzt. Neben der chemischen Reinigung und Desinfektion durch das spezielle Waschmittel findet eine thermische Reinigung durch hohe Temperaturen der Waschmaschine statt. Für die sichere Keimbekämpfung sollten daher die Herstellerangaben zur Waschmittelmenge und zur Temperatur sowie Haltezeit beachtet werden. Für die professionelle Wäschedesinfektion werden zudem geeignete Waschmaschinen benötigt. Da Waschmaschinen für den Hausgebrauch nur selten über entsprechende Temperaturhaltezeiten und Desinfektionsprogramme verfügen, eignen sie sich nicht für die Aufbereitung medizinischer Textilien.

Desinfektionswaschmittel für den medizinischen Gebrauch werden RKI-/ VAH- gelistet und gewährleisten daher die sichere Desinfektion der Textilien.


Für jeden Virus die passende Desinfektion – Desinfektionsmittel gegen Corona-Viren & Affenpocken

Bei dem Corona-Virus und dem Erreger der Affenpocken (Monkeypox Virus) sowie anderen "neuzeitlichen" Infektionskrankheiten wie HIV, HBV oder der Influenza handelt es sich um behüllte Viren. Behüllte Viren besitzen, im Gegensatz zu "nackten" oder unbehüllten Viren eine zusätzliche Lipidmembran. Auf dieser äußeren Hüllmembran sind zusätzliche Virusproteine eingelagert. Die zusätzlichen Proteine bilden in den meisten Fällen sogenannte Spikes (Strukturen, die aus der Hülle herausragen). Der Coronavirus weist beispielsweise derartige Strukturen auf, die einer Krone ähneln (lat. Corona -> Krone).

Durch dieses Spikeproteine können die Viren an einer Wirtszelle andocken, da sie im Gegensatz zu Bakterien, keine eigenständige Vermehrung vornehmen können. Durch das Andocken an eine Wirtszelle kann der Virus die Immunabwehr des Wirtes leicht unterlaufen und gleichzeitig anpassen, um den Wirt zu infizieren.

Behüllte Viren und deren äußere Membran reagieren instabil gegenüber Alkoholen. Um eine sichere Inaktivierung bzw. Abtötung dieser Viren zu erreichen, werden daher Desinfektionsmittel mit mindestens begrenzt viruzider Wirkung benötigt, was auf nahezu jedes Präparat unseres Sortiments zutrifft. In unserem Portfolio finden Sie eine Vielzahl hochwirksamer Mittel mit vielseitigem Wirkspektrum.


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