Hochfrequenz-Chirurgie

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Hochfrequenz-Chirurgie in der Klinik und der niedergelassenen Arztpraxis

Die sogenannte HF-Chirurgie wird bei konventionellen Eingriffen und in der minimalinvasiven Chirurgie eingesetzt. Sie findet Anwendung in vielen chirurgischen Fachdisziplinen, wie der Gynäkologie, Dermatologie, HNO, in der kosmetischen Chirurgie, aber auch in der Allgemeinmedizin, Gastroenterologie und Urologie u.v.m. – sowohl in der Klinik als auch im niedergelassenen Bereich. Der Hochfrequenz-Effekt wird zur Behandlung von verschiedenen Erkrankungen und als unterstützende OP-Methode bei operativen Eingriffen eingesetzt. Bei dieser Methode wird hochfrequenter Strom eingesetzt, um einen thermischen Effekt auf das Gewebe ausüben zu können.

HF-Chirurgie Geräte

Wir bieten Ihnen Geräte der HF-Chirurgie von namhaften Herstellern, wie Erbe mit seinen Kompaktgeräten VIO 50 C und VIO 100 C und den praktischen minicutter von KLS martin an.

HF-Chirurgie Zubehör

In dieser Kategorie finden Sie eine Vielzahl an Zubehörartikeln für die HF-Chirurgie (Erbe, KLS Martin), wie Elektroden, Neutralelektrodenkabel, HF-Handgriffe, mono- und bipolare Kabel, Pinzettenkabel und Nessy-Elektroden.

Schneiden und koagulieren mittels HF-Chirurgie

Der Nutzen von hochfrequentem Strom ist sehr vielseitig. Während eines operativen Eingriffs kann das Gewebe durch den thermischen Effekt geschnitten oder koaguliert werden. Dies hat mehrere Vorteile – das Schneiden mit einem sogenannten Elektroskalpell ist gewebeschonend und vermindert die Keimverschleppung. Zudem wird eine direkte Blutstillung erreicht. Ein weiterer Vorteil wird durch die punktuelle Koagulation geschaffen. Durch die punktuelle Verödung werden Gefäße verschlossen und kleinere Blutungen gestillt.

Auch als kompaktes OP-Instrument werden HF-Chirurgie-Instrumente eingesetzt. Mit Hilfe der thermischen Eigenschaften können kleinere Eingriffe ohne weitere schneidende Instrumente durchgeführt werden. Hautveränderungen können abgetragen und Wundränder hygienisch verschlossen werden. Im Gegensatz zur mechanischen Trennung, zum Beispiel mit einem Skalpell, wird bei der Elektrochirurgie nur ein kurzer, intensiver Strom zur Durchtrennung oder Verdampfung des Gewebes eingesetzt.

Die Hochfrequenz-Chirurgie unterteilt sich in die monopolare und die bipolare Technik. Während bei der monopolaren Technik der Strom vom Instrumentarium über den Körper zur Neutralelektrode abgeleitet wird, fließt der Strom bei der bipolaren HF-Chirurgie ausschließlich am Eingriffsort zwischen 2 gegeneinander isolierten Elektroden (z.B. Pinzettenspitzen).


Verschiedene HF-Geräte und die entsprechenden Instrumente und Zubehörartikel finden Sie in unserer umfangreichen Produktübersicht. Haben Sie Fragen zur Elektrochirurgie? Unser kompetenter Kundenservice hilft Ihnen gern weiter: Telefon 0800 10 10 871, Live-Chat oder über unser Kontaktformular.