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Fetaldoppler und CTG-Geräte für die Gynäkologie

Fetaldoppler

Fetal­doppler sind opti­mal geeig­net, um bereits in sehr frü­hen Schwan­ger­schafts­wo­chen die Herz­töne der Feten zu hören und zu über­wa­chen. Um eine zuver­läs­sige Über­wa­chung zu gewähr­leis­ten, ist ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Dopp­ler mit hoch­sen­si­ti­ven Son­den unab­ding­bar. Der Ein­satz der Fetal­dopp­ler sollte nur durch Fach­per­so­nal oder unter des­sen Anlei­tung erfol­gen. Für den Laien ist es nicht immer einfach, die Herz­töne der Feten zu loka­li­sie­ren, dadurch kommt es oft zu gro­ßer Ver­un­si­che­rung der werdenden Mütter.

Geräte der neu­es­ten Gene­ra­tion ermög­li­chen auf dem gro­ßen Farb­dis­play nicht nur die nume­ri­sche Dar­stel­lung der Herz­fre­quenz, son­dern zeich­nen auch die Herz­fre­quenz­kur­ven auf. Beim Fetal­dopp­ler SR2 der Fa. Huntleigh Healthcare wer­den die akus­ti­schen Signale und die Kur­ven­dar­stel­lung auf einer Micro-SD-Karte gespei­chert und sind jeder­zeit wie­der abruf­bar. Fetal­dopp­ler mit was­ser­dich­ter 2-MHz- oder 3-MHz-Sonde wer­den über­wie­gend von Heb­am­men ein­ge­setzt. Was­ser­dichte Son­den ermög­li­chen die Ablei­tung der fetalen Herz­töne unter Was­ser.

Bei uns finden Sie auch die besonders zu empfehlenden Fetaldoppler von Huntleigh

Zukunftsorientierte Systeme für die moderne gynäkologische Praxis, die neben der hohen Qualität und Präzision durch besondere Merkmale überzeugen, wie:

  • Hochauflösendes Farbdisplay
  • Multifunktionsdisplay zur Darstellung der Herztöne numerisch und als Kurve
  • Datenspeicherung auf Micro-SD-Karte
  • Visuelle und akustische Datenspeicherung
  • Integrierte Ladefunkion über USB-Port oder Netzteil
  • DDNR – Dynamic Digital Noise Reduction
  • Gelfilter – kaum Ankoppelgeräusche während des Gelauftrages
  • Sondenhalterung zum Schutz der Sonden

Alle Huntleigh Fetaldoppler im Onlineshop  >

Huntleigh sonicaid SR2 Fetaldoppler | FHR-Kurvenmodus



CTG – Kardiotokographie

Kardiotokographie (CTG) Geräte werden ca. ab der 26. Schwan­ger­schafts­wo­che ein­ge­setzt. Das CTG-Gerät zeich­net die Herz­fre­quenz der Feten und die Wehen­tä­tig­keit der Mut­ter paral­lel auf. Bei Gerä­ten für den Kli­nik­be­reich kön­nen auch die mater­na­len Para­me­ter wie Puls, SpO2 und Blut­druck mit dem glei­chen Gerät dar­ge­stellt wer­den. Eine auto­ma­ti­sche Erfas­sung der Kinds­be­we­gun­gen gehört heute bei vie­len CTG-Gerä­ten zum Standard.

Wichtig für die opti­male Ablei­tung sind hoch­sen­si­tive Ultra­schall­son­den mit Fre­quen­zen meist zwi­schen 1 MHz und 2 MHz. Um eine gute Ablei­tung der Herz­töne zu erzie­len, kommt es nicht nur auf die Anzahl der Kris­talle in einer Sonde, son­dern auch auf die Anord­nung der Kris­talle und die Beschaf­fen­heit der Sonde an. Durch hoch­sen­si­tive Son­den ist heute eine Ablei­tung der Herz­töne auch bei Schwan­ge­ren mit sehr hohem BMI möglich.

CTG-Gerät im Einsatz

Einsatz eines CTG-Gerätes

Das CTG verschafft einen Über­blick zum aktu­el­len Gesund­heits­zu­stand der Feten und ermög­licht es, Gefah­ren­zu­stände recht­zei­tig zu erken­nen und Maß­nah­men ein­zu­lei­ten, bevor es zu Schä­di­gun­gen des Unge­bo­re­nen kommt. Das CTG stellt immer nur eine Moment­auf­nahme dar und wird wäh­rend der Schwan­ger­schaft regel­mä­ßig wie­der­holt. Die Inter­pre­ta­tion der CTG-Kurve setzt einige Erfah­rung voraus und erfolgt durch den Arzt oder die Hebamme. Huntleigh Healthcare bie­tet exklu­siv in den sonicaid CTG-Geräten und der Fetalcare Archi­vie­rungs­soft­ware die CTG-Ana­lyse nach Dawes & Redman an. Diese Ana­lyse basiert auf der größ­ten Refe­renz­da­ten­bank mit dem aktu­el­len 100K Algo­rith­mus und gibt große Sicher­heit bei der Beur­tei­lung der CTG-Kurve.

Papier­lose Soft­ware­lö­sungen

Ganz aktu­ell ist das Thema eCTG – die papier­lose Auf­zeich­nung und Archi­vie­rung der CTG-Kurven. Das umständ­li­che Scan­nen der CTG-Aus­drucke ent­fällt – das spart Zeit und Geld. Hier bie­tet z.B. die FetalCare Soft­ware umfang­rei­che Kon­fi­gu­ra­tions­mög­lich­kei­ten, von einer Ein­zel­platz­lö­sung bis zur Über­wa­chung meh­re­rer CTG-Geräte in der Pra­xis. Das GDT-Modul ermög­licht einen pro­blem­lo­sen Daten­aus­tausch mit vie­len Pra­xis­soft­ware-Sys­te­men. Vor­han­dene CTG-Geräte, die das HP-Pro­to­koll nut­zen und mit einer RS232-Schnitt­stelle aus­ge­stat­tet sind, kön­nen mit inte­griert wer­den. Die gleiche Soft­ware kommt ent­spre­chend ska­liert auch im Kreiß­saal zum Ein­satz. Das bedeu­tet eine Über­wa­chung auf Kreiß­saal-Niveau auch für die Praxis.

eCTG - das elektronische CTG ist die papierlose Softwarelösung


Huntleigh CTG-Geräte & sonicaid FetalCare Software

Huntleigh sonicaid Team3 CTG + FetalCare eCTG-Software

Huntleigh CTG-Geräte und der Ein­satz der Archi­vie­rungs­soft­ware sonicaid FetalCare, die auch mit Gerä­ten ande­rer Her­stel­ler ein­setz­bar ist, ste­hen für effek­ti­ves und ver­läss­li­ches Arbei­ten auf höchs­tem Niveau, durch z.B.:

  • eCTG – papier­lose Doku­men­ta­tion (außer bei BD3002)
  • Serielle Schnitt­stelle zur Anbin­dung an Archi­vie­rungs­soft­ware sonicaid FetalCare
  • GDT-Modul zur Anbin­dung an die Pra­xis­soft­ware
  • Standard HP-Pro­to­koll – dadurch auch mit ande­rer Über­wa­chungs­soft­ware kom­pa­tibel
  • Hoch­sen­si­tive Son­den zur Ablei­tung bei hohem BMI
  • CTG-Ana­lyse nach Dawes & Redman – exklu­siv bei Huntleigh

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Die kom­pak­ten trag­ba­ren Fetal­dopp­ler, auch Dopton genannt, die­nen dem Abhö­ren der Herz­töne vom Fetus mit Hilfe des Dopp­ler-Effek­tes per Ultra­schall wäh­rend der Schwan­ger­schaft bis zur Geburt. CTG-Geräte ermög­li­chen dage­gen per Kardio­to­ko­gra­fie die gleich­zei­tige Auf­zeich­nung von den Wehen der Mut­ter und den Herz­ak­tio­nen des Fetus. Die­ses Kardio­to­ko­gramm ist ein Stan­dard­ver­fah­ren zur Aus­wer­tung des Gesund­heits­zu­stan­des des Kin­des, um Kompli­ka­tio­nen früh­zei­tig zu erken­nen.